„Industrialisierung einer Landschaft. Der Traum von Textil und Porzellan“

am 13. und 14. Oktober fand im Pavillon der Münch-Ferber-Villa die Tagung „Industrialisierung einer Landschaft. Der Traum von Textil und Porzellan“ statt, die der Nordoberfränkische Verein zusammen mit dem Lehrstuhl für Bayerische und Fränkische Landesgeschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg veranstaltet hat. Es waren zwei sehr interessante Tage, die Resonanz der zahlreichen Besucher war durchweg positiv. Besondere Erwähnung verdient, dass die Referenten aus den Reihen unseres Vereins sich nicht hinter den universitären Referenten verstecken mussten. Mit ihren Beiträgen steuerten sie wichtige Aspekte der Lokal- und Regionalgeschichte bei und hatten einen beträchtlichen Anteil am guten Gelingen dieser Tagung. Allen Referenten sei noch einmal ganz herzlich für ihre Arbeit und Mühen, für ihre Bereitschaft, an der Tagung mitzuwirken und für ihre gelungenen Referate gedankt. Es ist geplant, die Beiträge im kommenden Jahr im Verlag des Nordoberfränkischen Vereins zu publizieren und diese als Jahresgabe 2019 an die Vereinsmitglieder auszugeben.

Veranstaltungen

Im Rahmen der Sonntagsführungen am ersten Sonntag des Monats im Museum Bayerisches Vogtland widmen sich unsere Gästeführer und Vereinsmitglieder im März, April und Mai folgenden Themen: Am 4. März stellt Ursula Hegels die Werke von Johann Christian Reinhart aus der Sammlung Viessmann vor. Loni Reißer und Uta Prell beschäftigen sich am Ostersonntag, 1. April,  mit dem Biedermeier in Hof. Rainer Krolop geht am 6. Mai auf Objekte ein, die oft übersehen werden: Pumpen und Eimern im Bereich der Stadtgeschichte – und was diese uns heute noch erzählen können. Die Führungen beginnen um 15 Uhr und sind, ebenso wie der Eintritt ins Museum an diesen Tag, kostenlos.

unsere beiden Publikationen 2017

Ich möchte noch einmal auf unsere beiden Publikationen hinweisen:

  1. Ellen Mey „Der Maler Franz Wilhelm Voigt und die Künstlervereinigung ‚Scholle‘“
  2. Beatrix Münzer-Glas / Dr. Arnd Kluge „Die Chronik der Stadt Hof Bd. XI: Die Denkmäler der Stadt Hof“ 

Diese können ab sofort im Stadtarchiv Hof während der üblichen Öffnungszeiten des Archivs abgeholt werden. Weitere Exemplare des Buchs über Franz Wilhelm Voigt können Sie im Stadtarchiv Hof für 9,90 Euro erhalten (Normalpreis 14,90 Euro), weitere Exemplare von Band XI der Chronik der Stadt Hof für 18,90 Euro (Normalpreis 24,90 Euro). Wir bitten Sie, Ihr Exemplar abzuholen. Sollten Sie verhindert sein und die Zusendung wünschen, rufen Sie bitte im Stadtarchiv an (Tel. 09281 – 815-1621, Frau Hanschke). Auswärtige Mitglieder erhalten das Buch automatisch zugeschickt, allerdings erst in einigen Monaten.

 

Geschichtstafel

Mittlerweile hat der Nordoberfränkische Verein 85 Geschichtstafeln aufgestellt, die über historische Ereignisse und wichtige historische Bauwerke in der Stadt Hof informieren. Vandalismus, aber auch Alterungserscheinungen machen eine Erneuerung einzelner Tafeln notwendig. Um entscheiden zu können, welche Geschichtstafeln während der Winterzeit neu gedruckt und im Frühjahr erneuert werden müssen, bitten wir um Ihre Mithilfe: Sollten Sie beschädigte Geschichtstafeln entdecken, teilen Sie dies bitte der Vorsitzenden mit (Tel. 09281/815-2701 bzw. E-Mail: sandra.kastner@t-online.de). Bitte geben Sie hierbei die Nummer der jeweiligen Geschichtstafel an. Optimal wäre ein Foto von der beschädigten Geschichtstafel, um den Beschädigungsgrad zu dokumentieren.

Internet

Auf unseren Internetseiten finden Sie u.a. unser Bücherangebot (mit Bestellmöglichkeit), die Heimatforscherdatei, die Ihnen Ansprechpartner nennt für Fragen der Heimatforschung, und eine Möglichkeit, uns eine E-Mail zu senden. Unter der Internetadresse http://www.forum.lnv-hof.de haben wir ein „Historisches Forum“ eingerichtet. Dieses bietet die Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten zu allen Themen, die unsere Vereinsarbeit betreffen, auszutauschen. Bitte machen Sie davon Gebrauch!

 

Ihre Email-Adresse

Um die enormen Versandkosten des Vereins zu begrenzen, möchten wir den Mitgliedern, die damit einverstanden sind, in Zukunft unsere Rundschreiben per Email zusenden. Daher unsere Bitte: Senden Sie uns Ihre Email-Adresse! Bitte tun Sie dies auch, wenn Sie uns die Email-Adresse schon mit Ihrem Aufnahmeantrag übermittelt haben, damit wir sicher sind, dass wir Ihre aktuell gültige Email-Adresse haben. Wer weiterhin das Rundschreiben per Post erhalten möchte, braucht nichts zu unternehmen.